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Security for Live

Gebäudesicherheit wird anhand der aktuellen Einbruchstatistik immer wichtiger.

Allerdings ist es sehr wichtig den Bereich der Gebäudesicherheit ganzheitlich zu betrachten.
Auch steht die wirtschaftlichkeit von Sicherungsmaßnahmen in einem sehr wichtigen Verhältnis zum tatsächlich machbaren und erforderlichen.
Der Bereich der Gebäudesicherheit beschränkt sich nicht nur auf eine mechanische Sicherung sondern auch auf elektrische Komponenten, generell sind beide Parameter miteinander zu vereinen und zu kombinieren.  Es gilt aber auch der Grundsatz, Mechanik geht vor Elektrik.

Wie und wann welche Sicherungsmaßnahmen auch wirtschaftlich Sinn machen zeigen wir Ihnen beispielsweise in einem auf Ihre Immobilie zugeschnittenen Sicherheitskonzept auf.
Hier wird im Vorfeld Ihr Sicherheitsbedürfnis genau besprochen und analysiert, im Anschluss wird Ihre Immobilie von uns im Detail aufgenommen und digitalisiert.
Mit neuester EDV Technik wird ein Sicherheitsnetz über das gesamte Anwesen gelegt und in einzelne Abschnitte eingeteilt. Auch fließen bei diesem Sicherheitskonzept selbstverständlich die örtl. Bauvorschriften hinsichtlich Brandschutz, Flucht und Panikwege ein.

Die prakt. Umsetzung durch die einzelnen Fachbetriebe wird ebenso von uns mit geplant und koordiniert sowie überwacht und abgenommen.
So entsteht ein auf Ihre individuellen Bedürfnisse angepasstes und geschütztes Anwesen.

Notruf  

SV Einbruch 5

Sicherheit

Zahlen, Daten, Fakten:

Einbruchzahlen gehen leicht zurück – die Angst vor Einbrechern bleibt

Zum ersten Mal innerhalb der letzten 10 Jahre ist die Zahl der Wohnungseinbrüche zurückgegangen. Allerdings werden immer noch deutlich mehr Einbrüche verzeichnet als vor fünf oder zehn Jahren.

Viele Systeme produzieren Zahlen und Aussagen. Informationen, die solche Systeme zur Verfügung stellen sollten, so genannte Kennzahlen, finden sich alljährlich in den Statistiken des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Map-Report und den Kriminalstatistiken. Problematisch ist, dass in der kriminalpolizeilichen Statistik Zahlen genannt werden, die von der Statistik der Gesamtwirtschaft des Versicherungsverbandes (GDV) abweichen. Ursache hierfür ist, dass zum einen die Anzeigen die Grundlage bilden und die Versicherer Zahlen der gemeldeten Schäden als Grundlage haben.

Die Grundanforderungen an ein Management-Informationssystem, also eine zeitnahe Lieferung aller relevanten Daten, erfüllen die Statistiken in der Regel nicht. Auf die aktuelle Lage und die Herausforderungen, die sich nach Gesetz und Rechtsprechung an ein kriminaltechnisches Prüflabor und die Schadenbearbeitung stellen, haben die Statistiken keinen Einfluss. Und hier wird es problematisch für das Schadenmanagement, denn nur die Nachbetrachtung von Leistungen, aber keine oder wenige für die Prävention sowie Repression eingehenden Informationen mit einer flachen Detailtiefe, ermöglichen es kaum, Aussagen zu delinquentem Verhalten zu treffen. Die Basis unserer Gutachten bleibt daher Erfahrung und der tagtägliche Erkenntnisgewinn im Team aus dem Einzelfall (Data on demand), mit zeitnaher, dynamischer Auswertung und Bereitstellung der Informationen an unsere Auftraggeber.

Forsa-Umfrage zeigt: Das eigene Einbruchrisiko wird unterschätzt
Das Risiko eines Einbruchs wird insgesamt als sehr hoch eingeschätzt. Jeder Dritte hat Angst vor Einbrechern. Das persönliche Risiko wird hingegen von vielen unterschätzt. Ein fataler Fehler, denn jeder kann Opfer eines Einbruch werden.

Sachversicherung
Im Jahr 2016 sind den deutschen Versicherern 140.000 versicherte Einbrüche gemeldet worden. Die Ausgaben der Versicherer beliefen sich auf 470 Millionen EUR. Ein Einbruch kostet durchschnittlich 3.050,00 EUR. Unter der Schirmherrschaft von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich wurde der „Tag des Einbruchschutzes“ ins Leben gerufen. Mieter und Hausbesitzer sollen dem Schutz der eigenen vier Wände mehr Aufmerksamkeit schenken und sich informieren.

Quellen: www.goeth.com - GDV

SV Einbruch 3

Statistik gdv

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